{"id":985,"date":"2017-10-18T07:12:20","date_gmt":"2017-10-18T07:12:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.familienforschung-hein.de\/?page_id=985"},"modified":"2017-11-03T14:23:31","modified_gmt":"2017-11-03T14:23:31","slug":"familie-lerch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.familienforschung-hein.de\/index.php\/familien-aus-dem-eichsfeld\/familie-lerch\/","title":{"rendered":"Familie Lerch"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Dr. Christoph Lerch schreibt 1938 in seinem Artikel \u00fcber die \u00e4ltesten Wachstedter Familien:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">\u00a0&#8220;Als Urheimat der Lerch`s d\u00fcrfte das Gebiet der oberen Donau (Niederbayern und Ober- und Nieder\u00f6sterreich) anzusprechen sein, von wo sie sich im sp\u00e4ten Mittelalter nach B\u00f6hmen (Prag) und Ungarn hin ausbreiteten. Der \u00e4lteste bekannte Namenstr\u00e4ger war ein Jacob Lerchel, der sich 1280 eine St\u00f6rckel von Dirmstein zur Hausfrau nahm, die ihm Gut und Schlo\u00df Dirmstein (D\u00fcrnnstein) in Nieder\u00f6sterreich zubrachte. \u2026.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">In Siebmachers Wappenbuch sind zwei Wappentr\u00e4ger des Namens Lerch aufgef\u00fchrt, der eine aus Regensburg 1560, und der andere Joh. Lerch aus Landshut 1596\u2026.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">In Wachstedt erscheint als erster 1610 Hermann Lerch, noch ohne eigenen Landbesitz, aber als zum Pflugdienst verpflichtet (Gespannhalter). 1675 werden Nikolaus, Christoph und Hans\u201cLeriche\u201c genannt&#8230;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">In den n\u00e4chsten Jahrzehnten werden die Lerch`s immer zahlreicher in Wachstedt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Anfang des 19. Jahrhunderts waren es 22 Familien und Mitte des 20. Jahrhunderts schon 27 Familien die in Wachstedt wohnten. \u2026&#8221;.<\/span><\/p>\n<p>Durch die komplizierten wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse im Eichsfeld des 19. Jahrhunderts mit seinen kargen B\u00f6den wanderten viele Familien aus oder die V\u00e4ter waren als Wanderarbeiter bzw. als fliegende H\u00e4ndler in Deutschland unterwegs.<br \/>\nSo kam auch mein Urahn Aloys Lerch aus dem Th\u00fcringischen nach 1860 in ein kleines Dorf in der N\u00e4he von K\u00f6then\/Anhalt. Er wurde in Biendorf ans\u00e4ssig und heiratete dort in eine Bauernfamilie ein. Sein Vater Philipp Lerch war in Wachstedt noch als Kattunweber t\u00e4tig.<br \/>\nAuch aus dieser Linie entstammen zahlreiche Nachkommen.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Zu den eingeheirateten Familien und den Nachkommen geh\u00f6ren die Familien<br \/>\nK\u00f6rner, Diederichs, Gimpel, Engelhardt, St\u00e4hr, Gr\u00e4fe, Binneb\u00f6sel, Stams, Augustin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Interessante Nebenlinien sind die Familien<br \/>\nLins, Kalbhen, Nolte, Witzel, Strecker, Aschenbach, Funke, Monecke, Bierschenk,<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.familienforschung-hein.de\/index.php\/familien-aus-dem-eichsfeld\/familie-kirchberg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kirchberg<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.familienforschung-hein.de\/index.php\/familien-aus-dem-eichsfeld\/familie-ziegenfuss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ziegenfuss<\/a><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.familienforschung-hein.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Nachkommen-von-Hans-Lerch.pdf\">Nachkommen von Hans Lerch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Christoph Lerch schreibt 1938 in seinem Artikel \u00fcber die \u00e4ltesten Wachstedter Familien: \u00a0&#8220;Als Urheimat der Lerch`s d\u00fcrfte das Gebiet der oberen Donau (Niederbayern und Ober- und Nieder\u00f6sterreich) anzusprechen sein, von wo sie sich im sp\u00e4ten Mittelalter nach B\u00f6hmen (Prag) und Ungarn hin ausbreiteten. 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